Category Archives: Lifestyle

Tongkat Ali: Superfood zur Steigerung der Testosteron-Produktion

Tongkat Ali ist eine in Südostasien beheimatete Pflanze. In Indonesien und Malaysia wird ihre Wurzel schon lange aufgrund ihrer aphrodisierenden Wirkung in der traditionellen Medizin genutzt. Dadurch geriet die Pflanze, dessen wissenschaftlicher Name Eurycoma Longifolia ist, in den Fokus der Forscher.

wasanajai/shutterstock.com

Tongkat Ali – der natürliche Testosteronbooster

In unterschiedlichen Untersuchungen konnte seitdem gezeigt werden, dass ein Wurzelextrakt aus Tongkat Ali die Produktion von körpereigenem Testosteron stimuliert und somit den Testosteronspiegel erhöht. Dabei wirkt Tongkat Ali direkt auf den Hypothalamus und stimuliert dort die Ausschüttung eines bestimmten Hormons, Gonadolaberin. Dieses Hormon setzt eine Kettenreaktion in Gang an dessen Ende die Produktion von Testosteron steht. Normalerweise wird Gonadolaberin nur ausgeschüttet, wenn ein Testosteronbedarf im Körper vorliegt. Es markiert den Start eines Feedbackmechanismus zur Aufrechterhaltung der physiologischen Menge an Testosteron.

Tongkat Ali Erfahrungen zeigen, dass das Superfood dem Körper vorgauckelt, dass der Testosteronspiegel zu niedrig sei. Auf diese Weise stimuliert es den natürlichen Produktionsablauf dieses Hormons. Jüngere Studien konnten außerdem zeigen, dass Die Pflanze unterstützend im Knochenaufbau wirkt. Dabei stärkt sie nicht nur gesunde Knochen, sondern hilft auch bei der Regeneration.

Tongkat Ali im Kraftsport

Testosteron spielt eine wesentliche Rolle im Kraftsport. Es ist wohl der hormonelle Hauptakteur beim Muskelaufbau. Studien und Erfahrungswerte zeigen, dass drastisch erhöhte Testosteronwerte Muskeln sogar ohne Training wachsen lassen. Doch ist auch bekannt, dass diese Form des unnatürlichen Bodybuildings alles andere als gesund ist. Tongkat Ali ist weit davon entfernt Ähnlichkeiten zu anabolen Medikamenten zur Muskelsteigerung zu besitzen. Auch wenn der Weg über das Testosteron zunächst ähnlich scheinen mag, stimuliert Tongkat Ali lediglich die natürlichen Stoffwechselprozesse des Körpers.

Sportliche Betätigung allein lässt schon den Testosteronspiegel leicht ansteigen. Es fördert die Ausdauer und setzt Prozesse zum Muskelaufbau in Gang. Ist der Testosteronspiegel auf natürlichem Wege, durch die Stimulation mit Tongkat Ali, bereits leicht erhöht, hat der Körper bereits vor Trainingsbeginn einen klaren Vorteil. Noch etwas mehr Ausdauer, etwas mehr Leistung, etwas mehr Muskelaufbau. Ohne dem Körper dabei zu schaden. Auch nicht zu unterschätzen ist die Tatsache, dass die Produktion von Testosteron mit zunehmendem Alter nachlässt.

Ab etwa 30 Jahren nimmt der Spiegel langsam aber stetig ab. Das hat nicht zuletzt auch einen Abfall der sportlichen Leistung zur Folge. Hier kann Tongkat Ali unterstützend eingesetzt werden, um den Spiegel auf jugendlichen Höhen zu halten und das Fitnesstraining zu unterstützen.

Ein Schatz aus dem Dschungel Südostasiens

Tongkat Ali wächst in nur wenigen Dschungelregionen Malaysias und Indonesiens und ist nicht kultivierbar. Da die weltweite Nachfrage allerdings stetig steigt, gibt es strenge Auflagen zur Ernte im Dschungel. Nur so kann sicher gestellt werden, dass die Natur nicht völlig ausgebeutet wird. Diese Umstände machen Tongkat Ali zu einem wertvollen Rohstoff, der seinen Preis hat. Nach der Ernte wird die Wurzel von Tongkat Ali industriell in ein wasserlösliches Pulver extrahiert, das in unterschiedlichen Konzentrationen erworben werden kann.

Auch Kapseln sind inzwischen auf dem Markt zu finden. Wichtig ist, dass Ausschließlich die Wurzel der Pflanze die gewünschten Inhaltsstoffe enthält. Von günstigen Angeboten von Blätter- oder Stammextrakten, die immer wieder gefunden werden, ist daher dringend abzuraten.

Fazit

Letztlich bleibt festzustellen, dass Tongkat Ali kein Wundermittel ist. Es stellt aber eine sehr gute Ergänzung dar. Wenn andere Parameter, wie Ernährung, gesunder Lebenswandel und ein ausgewogenes Training eingehalten werden, kann Tongkat Ali den körperlichen Gesamtzustand und das Energielevel nachweislich positiv beeinflussen.

Die besten Hausmittel bei einer Zahnfleischentzündung

Eins steht fest, eine Zahnfleischentzündung ist eine sehr unangenehme und schmerzhafte Sache. Immer mehr Menschen müssen unter dieser unschönen Verletzung im Mundraum leiden. Viele Betroffene wissen nicht, wie Sie am Besten gegen die schmerzhafte Entzündung ankämpfen sollen. Im weiteren Verlauf dieses Textes erläutern wir, ob es wirklich immer nötig ist bei einer Zahnfleischentzündung den Zahnarzt aufzusuchen und welche wirksamen Hausmittel es für die Entzündung gibt. Weiterlesen lohnt sich!

Was hat es eigentlich mit der lästige Entzündung genau auf sich?

Fakt ist zunächst, dass jede Art von Entzündung scherzhaft und sehr unangenehm für den Betroffenen ist. Gerade die Zahnfleischentzündung ist sehr lästig, da Sie sich mitten im Mundraum befindet und sich somit bei jedem Kauen, Essen oder auch Trinken bemerkbar macht. Das Schlimmste an dieser Art von Entzündung ist, dass Sie den Alltag extrem einschränken kann. Die Zahnfleischentzündung ist sogar bekannt dafür, dass Sie auf Dauer enorm auf die Psyche schlagen kann, da die Schmerzen immer und immer weiter ausschreiten können. Doch wie sollten sich Betroffene nun am besten Verhalten? Und wie sollte die unangenehme Entzündung am besten behandelt werden?

Muss bei einer Zahnfleischentzündung immer gleich der Gang zum Zahnarzt erfolgen?

Sicher ist, dass Betroffene einer Zahnfleischentzündung nicht einfach darauf warten sollten, bis die Entzündung und die damit verbundenen Schmerzen abgeklungen sind. Es kann nämlich gut möglich sein, dass die Entzündung sich bei nicht Behandlung immer weiter im Zahnraum ausbreitet oder sich gar verschlimmert. Im ersten Schritt sollten unbedingt zunächst Hausmittel für die Bekämpfung der Entzündung genutzt werden. Sind die Schmerzen jedoch gar nicht auszuhalten und der Lebensmittelkonsum wird stark eingeschränkt, steht außer Frage, dass direkt ein Zahnarzt hinzugezogen wird.

Die besten und wirksamsten Hausmittel bei einer Zahnfleischentzündung

Allgemein wird die Entzündung am Zahnfleisch durch Bakterien oder andere Erreger entfacht. Genau aus diesem Grund ist eine gründliche und natürlich ausgiebige Zahnpflege das A&O! Hier einmal ein paar Tipps gegen die Zahnfleischentzündung aufgelistet:

  • tägliches gründliches Zähneputzen
  • Mundspülungen anwenden
  • Nach jeder Mahlzeit alle Nahrungsmittelrückstände gründlich entfernen

Und dies sind die beliebtesten und wirksamsten Hausmittel gegen Zahnfleischentzündungen:

  • zuckerfreie Kaugummis kauen
  • Mit Salbeitee gurgeln
  • Kamille
  • Apfelwasser
  • Ätherische Öle

Zuckerfreie Kaugummis sorgen dafür, dass keine unnötige Säure auf das beschäftigte Zahnfleisch abgesondert wird. Salbeitee wirkt entzündungshemmend und beruhigend auf das Zahnfleisch 2 Teebeutel übergossen mit warmen Wasser eignen sich bestens zum sorgfältigem Gurgeln. Kamille hat eine ähnliche Wirkung wie Salbei. Auch ein lauwarmer Tee eignet sich perfekt zur Bekämpfung der lästigen Entzündung im Mundraum. Apfelessig wirkt antibakteriell und sorgt für einen guten Speichelfluss, welcher dabei hilft, den Mundraum stets feucht zu lassen.

Zuletzt werden ätherische Öle unbedingt zur Behandlung einer Zahnfleischentzündung empfohlen. Diese haben eine ganz spezielle Wirkung, womit das beschädigte Zahnfleisch vollends von Erregern gereinigt wird. All diese hilfreichen Hausmittel helfen dabei, die Entzündung vollends zu beseitigen.

 

Schlank essen wie die Prominenz – Die Low-Carb Formel

Wer sich mit Diäten befasst ist sicher schon auf den Namen Low Carb gestoßen. Was nichts an anderes bedeutet, wie „wenig Kohlenhydrate“. Die Low Carbohydrates Diät bezieht sich darauf, Kohlenhydrate zu vermeiden. Dabei werden sie sinnvoll reduziert und gegen hochwertige ausgetauscht. Somit ist es kein Geheimnis, ohne hungern abzunehmen und dabei den unangenehmen Jo-Jo Effekt beiseite zu lassen.

Ein geschichtsträchtiger Erfolg

Der Vorreiter des heuten so großen Erfolges war die Dr.-Atkins-Diät. Der Kardiologie gleichen Namens, galt als Mitbegründer der heutigen Low Carb Diät. Es setzte auf eine Ernährungsweise die bislang noch keine Beachtung fand. In den 70er Jahren waren die Vorläufer mehr Fette zu essen und wenig bis keine Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Nach und nach wurden die Fette dann in gute und schlechte unterteilt. Auch wurde der komplette Kohlenhydrate Verzicht gänzlich aufgehoben.

Zur Familie der Low Carb gehören ebenso die Glyx- und Mayo Diät, sowie die South-Beach und die vorbenannte Dr.-Atkins-Diät. Sie alle unterliegen der Ernährungsformel Eiweiß und Fette sind erlaubt. Der Bekanntheitsgrad wuchs durch die Prominenz, die Low Carb nach Europa bracht. Heute setzen Millionen von Menschen auf das, was eine Diät im wahrsten Sinne des Wortes ausmacht. Gesund essen ohne dem Hunger Nahrung zu geben. Denn daraus resultieren bekanntermaßen die nicht zu verachtenden Fressattacken.

Eine Ernährungstheorie der besonderen Art

Vorrangig zählt bei jeder Diät, dem Körper nicht zu schaden und ihm was Gutes zu tun. Appetitzügler und einseitige Schlankheitskuren bringen dabei nur Defizite auf. Denn sie können niemals ein „Leben lang“ eingehalten werden. Zudem schaden sie mehr als das sie nutzen. Doch mit Sinn und Verstand und einer Low Carb Diät zeigen sich erste Erfolge, die auch das Wohlbefinden und die Leistungskraft wieder stärken. Lecker abnehmen, kann so einfach und von vielfältiger Natur sein.

Etliche Variationen bieten sich an wie Milchprodukte, Fisch, Fleisch, Gemüse und Salate ebenso etwas Obst. Zucker und Kohlenhydrate hingegen müssen weichen. Was nicht heißt das man gänzlich darauf verzichten muss. So können ca. 35 g am Tag verzehrt werden, natürlich darf es auch mal mehr sein.

Vorteile mit Zufriedenheitsgarantie

Wer es noch nicht weiß, Fette und Proteine sättigen besser als Kohlenhydrate. Denn genau da fängt der Organismus an zu raffen und ist noch lange nicht satt. Ein Teufelskreis der sich im Hüftgold widerspiegelt. Die Low Carb Diät setzt auf stetigen Gewichtsverlust, der gerade durch einen verbesserten Stoffwechsel und ein vermindertes Hungergefühl einhergeht. Auch lernen wir einen sorgsamen und bewussteren Umgang mit unseren Lebensmitteln.

Übrigens gibt es Low Carb in verschiedenen Formen und kann alltags- und ernährungskompatibel den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden. Nicht die Strenge bei einer Diät zählt, sondern der variable Speiseplan. Hält man sich an gewisse Regeln, wird jeder zum Star und Low Carb zur neuen zukunftsorientierten Ernährungsstrategie.